Schulprogramm der Gartenschule

Schuljahr 2014/15

 

 

Unser Profil – Die Gartenschule

 

Ein Garten ist das Sinnbild für den Frieden an sich. Unsere Schule soll ein bunter Garten voller spannender Lernabenteuer sein. Das vertrauensvolle Zusammenwirken aller (großen und kleinen) Menschen an unserer Einrichtung soll Früchte tragen.

 

Das Leben im Garten ist äußerst bewegt, macht neugierig, strengt an, entspannt und schenkt Zufriedenheit. Wir fühlen uns wohl und geborgen an unserer Gartenschule. Wir sind bereit, durch Anstrengungen auf vielfältigsten Gebieten unsere Verbundenheit zu dieser für uns besonderen Schule zu verdeutlichen.

 

Durch das Gartenschuljahr

 

  1. Den Boden bereiten

 

-          Wir sorgen für ein friedvolles Schulklima

-          Jedem Kind die Zuwendung, die es zum erfolgreichen Lernen braucht!

-          Wir fördern besonders Begabte und unterstützen Schüler mit Lernproblemen.

-          Wir schaffen ein breites Spektrum an Möglichkeiten für die kreative Tätigkeit und gesunder Lebensweise.

-          Wir fördern ein soziales und demokratisches Miteinander.

 

  1. Die Arbeit – Lernen für das Leben

 

-          Alle Kolleginnen bilden sich ständig weiter.

-          Unsere Schüler erwerben solides Grundwissen und erlernen Methoden des selbständigen Wissenserwerbs, mit Partnern und in Teams.

-          Der Unterricht hat die vielfältigsten Formen. Ein handelnder, mit praktischen Tätigkeiten verbundener Unterricht ist Schwerpunkt der kontinuierlichen Lehr- und Lerntätigkeit. Die besondere Naturverbundenheit zeigt sich beim Arbeiten und Lernen im Grünen.

-          Geduld und Mühe, Nachsicht und Rücksichtnahme und Lernen Genauigkeit und Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Fleiß sind für uns anstrebenswerte Eigenschaften

 

  1. Mit Fleiß einen Preis

 

-          Entspannung verbinden wir mit Pausen im Grünen, mit sportlicher Betätigung im Freien, mit Schaffen von Ruhepausen.

-          Wir loben, belobigen, anerkennen, zeichnen aus und präsentieren unsere Lernfortschritte, Erfolge und besondere Ergebnisse.

-          Sowie wir gern gemeinsam lernen, lieben wir es auch, zusammen mit allen Freunden der Gartenschule ausgelassen zu feiern.

 

  1. Der Blick über den Gartenzaun

 

-          Wir haben zuverlässige, gleichgesinnte Helfer bei unserer Arbeit: die Eltern unserer Schüler.

-          Wir gewinnen weiter Menschen dafür, sich interessiert unserer Schule zuzuwenden, um die Vielfalt der Lernabenteuer zu erweitern. Wir präsentieren offen unsere Ergebnisse.

1. Vorstellung der Schule

 

In diesem Schuljahr haben wir eine Klasse 1, 2, 3, 4, 5.

zwei Klassen 6.

 

Die Schülerinnen und Schüler unserer Schule werden von 10 Lehrerinnen und einer Gastlehrerin unterrichtet. Dabei legen wir besonderen Wert auf einen fachgerechten Unterricht. Das heißt, unsere Lehrer werden möglichst, je nach vorliegenden Bedingungen, fachgerecht eingesetzt.

 

Wir verfügen über einen ausgestatteten WAT-Raum und in diesem Schuljahr ganz neu Computerkabinett mit 16 Arbeitsplätzen. Bei der Ausgestaltung der Schule werden die Schüler mit einbezogen. Unser Schulhaus soll von den Lernergebnissen berichten und alle Gäste freundlich empfangen.

 

2. Schulprogramm

 

3. Lesekonzept

 

  

4. Medienkonzept

 

  

5. Hausaufgabenkonzept

 

  

6. Vertretungskonzept

 

  

7. Förder-/Integrationskonzept

 

  

8. Beschlüsse zur Leistungsbewertung

  

 

9. Schulinternes Curriculum

 

  

10. Kooperationspartner

 

 

 

 

 

1. Schulspezifische Rahmenbedingungen / Ausgangslage

 

1.1 Pädagogische Struktur

 

Unser Lehrerkollegium setzt sich aus 10 Lehrkräften zusammen:

      -   1 Schulleitung (SL) und 1 beauftragte Lehrkraft für die SL

      -  9 Lehrerinnen (davon 7, die gleichzeitige Klassenleiter sind, 1 Kollegin arbeitet als

            Sonderpädagogin bei uns), 1 Gastkollegin

     

Neun Lehrkräfte des staatlichen Schulamtes verfügen über eine abgeschlossene, anerkannte Ausbildung für die Primärstufe, sowie langjährige Unterrichtspraxis. Eine Kollegin verfügt auch über die Ausbildung für die Sekundarstufe I.

Das Durchschnittsalter des Lehrerkollegiums beträgt 50 Jahre. In den letzten Jahren hat sich die Zusammensetzung des Kollegiums aufgrund der Schulpolitik (Um- und Versetzungen) immer wieder verändert.

An unserer Schule ist eine Sonderpädagogin beschäftigt.

 

1.2. Schulische Struktur

 

Alle Lehrerinnen sind durch verschiedene Strukturen an der Schule organisiert.

In den einzelnen Fachbereichen verständigen sich die unterrichtenden Fachkolleginnen und

übernehmen die Verantwortung für die Qualität des Unterrichts in ihren Bereichen. Gemeinsam wurden die schuleigenen Rahmenpläne für die einzelnen Fächer geschrieben. In regelmäßigen Fachbereichskonferenzen werden diese vervollständigt bzw. überarbeitet.

(Schulinterne Rahmenpläne – siehe Anhang)

Es gibt verschiedene Arbeitskreise, alle Kolleginnen arbeiten in mindestens zwei Arbeitskreisen mit

 

 

 

 

 

Des Weiteren sind alle Kolleginnen mit zusätzlichen Aufgaben und Funktionen im Schulalltag tätig. (Fachkonferenzleiter, Pressesprecher, Sicherheitsverantwortlicher, Verantwortliche für Gesundheit, Verbindung zum Theater, Verbindung zur Polizei…)

 

 

     

  

 

1.3. Schüler/ Soziales

 

Die Schülerinnen und Schüler leben größtenteils in der Stadt LH und den zugehörigen Ortsteilen, die zu unserem Schulbezirk gehören.

Unsere Schule ist eine Grundschule, in der in diesem Jahr Kinder aus LH und den umliegenden Gemeinden gemeinsam lernen. Die Schüler und Schülerinnen unserer Schule sind im Alter zwischen 6 – 12 Jahren und besuchen die 1. bis 6. Klasse.

Das Gebäude liegt in einer verkehrsberuhigten grünen Zone am Rand von Lauchhammer.

Unmittelbar vor dem Schulgelände gibt es eine Bushaltestelle.

 

Schuljahr

Schülerzahlen gesamt

2005/2006

140

2006/2007

156

2007/2008

161

2008/2009

161

2009/2010

168

2010/2011

170

2011/2012

162

2012/2013

149

2013/2014

152

2014/2015

161

2015/2016

 

2016/2017

 

2017/2018

 

2018/2019

 

 

 

Unsere Schüler/innen, die in den einzelnen Ortsteilen oftmals in Großfamilien aufwachsen, kommen sozial gestärkt in unsere Schule. Die Schülerinnen und  Schüler lernen in Klassen. Alle Klassen werden durch eine Klassenlehrerin geleitet, die viele Unterrichtsstunden in ihrer Klasse hält. Ein stellvertretender Klassenleiter unterstützt die Tätigkeit.

 

ca 10.. % unserer Schülerrinnen und Schüler leben in Familien, die staatliche Hilfen wie Sozialhilfe, Wohngeld und Asylbewerberunterstützung beziehen.

 

Im Schuljahr 2012/2013 lernen an der Garten-Grundschule Schulerrinnen mit sonderpädagogischen Förderbedarf.

 

Förderschwerpunkt

Anzahl der Kinder

Schuljahr

11/12

12/13

13/14

14/15

 

 

 

 

 

 

Sozial-emotionale Entwicklung

3

2

3

3

 

 

 

 

 

 

geistige Entwicklung

5

6

4

5

 

 

 

 

 

 

Autismus

-

1

-

-

 

 

 

 

 

 

Körp. Entwicklung, chron. Krankheit

3

 

3

3

 

 

 

 

 

 

Sehen

2

-

-

-

 

 

 

 

 

 

Hören

2

2

-

-

 

 

 

 

 

 

Sprache

6

4

4

4

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

1.4. Personal

 

Der Schultag wird wesentlich durch das sonstige in der Schule tätige Personal unterstützt. Neben den Kooperationspartnern zählen die Sekretärin, der Hausmeister, 1 Einzelfallhelfer sowie das Reinigungspersonal dazu.

 

1.5. Räumliche und sächliche Ausstattung

 

Unsere Schule verfügt über 20  Räume im Gebäude.

 

Erdgeschoss:

- 4 Unterrichtsträume

- 1 Lehrmittelraum

-    Mädchen- und Jungensanitärbereich

 

1. Etage:

- Speiseraum

- Sekretariat

- Lehrerzimmer

- 4 Unterrichtsräume

- 1 Speiseraum

 

2. Etage:

- 1 Klassenraum

- Hausmeisterwerkstatt

- Schulleiterzimmer

- Computerkabinett mit Internetanschluss

- 1 Förderungsraum mit integrierter Bibliothek

 

Schulgelände:

- viel Rasenfläche

- kleines Gartenhaus, in dem sich viele Spiel- und Sportgeräte befinden, die in jeder großen Pause

  verteilt werden

 

1.6. Kooperation mit Ämtern, Betrieben, Partnerschulen, anderen Institutionen

 

Hort/Kita

Sank Martin, Benjamin Blümchen, Sonnenschein

Jugendhilfe

Jugendamt Landkreis Oberspreewald-Lausitz

Sprachlich / lit. Bereich

Bibliothek „Seecampus“

Math. / naturw. Bereich

Naturwissenschaft Stat. A. Hocker LH, Kinder-Uni Cottbus, BASF-MINT Koop. Schülerlabor, Lausitzer Wege e.V, Vestas, envia

Musisch / künstlerischer Bereich

-          Neue Bühne Senftenberg

-          Picolotheater Cottbus

-          Niederlausitzer „Birkchen“ e.V.

Gesellschaftswissenschaftl. Bereich

Feuerwehr LH, Polizei LH, Sparkasse LH, Verkehrswacht Senftenberg

Sportlicher Bereich

Vereine der Stadt Lauchhammer

Schulen

Oberschule, Gymnasium, GS der Stadt LH,Senftenberg Schule körper/geistig Behinderte

 

1.7. Einbeziehung der Eltern

 

In jedem Schuljahr gibt es an unserer Schule eine Elternkonferenz, die sich mindestens 3 mal jährlich trifft. Einladungen erfolgen über den Vorsitzenden der Elternkonferenz, in Zusammenarbeit mit der SL. In der Elternkonferenz arbeiten aus jeder Klasse 2 gewählte Eltern mit, die gemeinsam anstehende Probleme der Schule besprechen und nach Lösungen suchen.

 

Durch Initiative der Eltern+ Lehrer wurde unser Schulförderverein gegründet. Viele Lehrer sind Mitglied des Schulfördervereins.

 

Nach Beschlussfassung führen wir ab dem Schulj. 09/10 regelmäßig anonyme Befragungen (Lehrer, Eltern, Schüler, SL) durch.

Die Auswertung erfolgt in den entsprechenden Konferenzen.

 

1.8. Besonderheiten unserer Schule

 

Unserer Schule hat sich den Schwerpunkt Klima, Umweltschutz gesetzt.

In diesem Bereich beteiligen wir uns regelmäßig an den verschied. Wettbewerben, die wir z.T, mit großem Erfolg, absolviert haben.

Ebenso bereitet jeder Fachbereich (D, Ma, Ku, Sport, Engl. Musik, Bio -Gesundheit) 1x im Schuljahr einen besonderen Höhepunkt (Projekt) für unsere Schüler vor. Somit können alle Talente gewertschätzt werden.

Bisher erfolgte die Auswertung überwiegend über die Fachlehrer. Diese legten individuell Zielstellungen fest.

Die Ergebnisse von Lehrstanderhebungen sind verstärkter in unsere Arbeit einbezogen worden und in der wertschätzung vor der gesamten Schülerschaft.. (Auswertungsfachkonferenzen – LK – EK – Schulk.)

 

 

Klassenkonferenz

Fachkonferenz

Lehrerkonferenz

Schulkonferenz

ILeA 1

 

Deu und Ma

Auswertung der

Ergebnisse und

Erarbeitung der

Individuellen

Lernpläne,

Schwerpunkt-

Setzungen für die

Klasse

 

V: Fachlehrer

 

T: bis November

 

Vorstellen des

Gesamtergebnisses

und der Schwer-

punkte für die

weitere Unterrichts-

gestaltung

 

 

 

V: Fachlehrer

 

T: November

Vorstellen des

Gesamtergebnisses

und der Schwer-

punkte für die weitere Unterrichts-

gestaltung

 

 

 

V: Schulleiter

 

T: bis Januar

Zentrale

Orientierungs-

Arbeit

 

Deu 2

 

Im Mai

 

Auswertung der

Ergebnisse und

Ableitung von

Maßnahmen für

die weitere

 

Unterrichts-

gestaltung

 

 

   

V: Fachlehrer

 

T: vor Schuljahresende

Vorstellen des

Gesamtergebnisses

und der Schwer-

punkte für die

weitere

 

Unterrichts-

gestaltung

 

 

 

V: FK-Leiter

 

 

T: Vorbereitungs-

woche

Vorstellen des

Gesamtergebnisses

und der Schwer-

punkte für die

weitere

 

Unterrichts-

gestaltung

 

 

 

V: Schulleiter

 

 

T: 1. Beratung im

Schuljahr

ILeA 3

 

Deu und Ma

Auswertung der

Ergebnisse und

Erarbeitung der

individuellen

Lernpläne,

Schwerpunkt-

Setzungen für die

Klasse

 

V: Fachlehrer

 

T: bis November

 

Vorstellen des Gesamtergebnisses

und der Schwer-

punkte für die

weitere Unterrichts-

gestaltung

 

 

 

V: Fachlehrer

 

T: November

Vorstellen des Gesamtergebnisses und der Schwer-

punkte für die

weitere Unterrichts-

gestaltung

 

 

 

V: Schulleiter

 

T: bis Januar

VERA 3

 

Deu und Ma

 

Im Mai

 

Auswertung der

Ergebnisse und

Ableitung von Maßnahmen für

die weitere

Unterrichts-

gestaltung

 

 

V: Fachlehrer

 

T: vor

Schuljahresende

Vorstellen des

Gesamtergebnisses

und der Schwer-

punkte für die

weitere Unterrichts-

gestaltung

 

 

 

V: FK-Leiter

 

T: Vorbereitungs-

woche

Vorstellen des

Gesamtergebnisses

und der Schwer-

punkte für die

weitere Unterrichts-

gestaltung

 

 

 

V: Schulleiter

 

T: 1. Beratung im Schuljahr

Zentrale

Orientierungs-

arbeit

 

Deu und Ma 4

 

Im Mai

 

 

Auswertung der

Ergebnisse und

Ableitung von

Maßnahmen für

die weitere

Unterrichts-

gestaltung

 

 

V: Fachlehrer

 

T: vor Schuljahresende

Vorstellen des Gesamtergebnisses

und der Schwer-

punkte für die

weitere Unterrichts-

gestaltung

 

 

 

V: FK-Leiter

 

T: Vorbereitungs-

woche

Vorstellen des

Gesamtergebnisses

und der Schwer-

punkte für die

weitere Unterrichts-

gestaltung

 

 

 

V: Schulleiter

 

T: 1. Beratung im

Schuljahr

IleA 3

 

Deu und Ma

Auswertung der

Ergebnisse und

Erarbeitung der

individuellen

Lernpläne, Schwerpunkt-

Setzungen für die

Klasse

 

 

 

V: Fachlehrer

 

T: bis November

 

Vorstellen des Gesamtergebnisses

und der Schwer-

punkte für die

weitere Unterrichts-

gestaltung

 

 

 

 

 

V: Fachlehrer

 

T: November

Vorstellen des Gesamtergebnisses und der Schwer-

Punkte für die

weitere Unterrichts-

gestaltung

 

 

 

 

 

V: Schulleiter

 

T: bis Januar

 

 

 

 

 

 

2.2.3. Daten zu Unterrichtsausfall, Schulbesuch und Schuldistanz

 

Schuljahr

2009/2010

2010/2011

2011/2012

2012/13

2013/14

 

 

Stundensoll

10081

9229

8357

5301

4395

 

 

Zur Vertretung

anfallende

Unterrichs-

stunden

656

842

610

282

888

 

 

Krankheit Lehrkraft

327

622

365

132

799

 

 

Wahrnehmung anderer

Aufgaben

124

 

103

153

89

53

 

 

Vertretende

Stunden

 

 

 

267

856

 

 

Zusammenlegung von Klassen

102

202

31

7

56

 

 

Zusammenlegung von Kursen/Gruppen

0

0

0

0

 

 

 

Anordnung von

Mehrarbeit

29

111

28

14

89

 

 

Wegfall von Teilungs-, Förder- und Wahlunterricht

322

388

439

222

584

 

 

Vertretungseinsatz

Referendare

/Praktikanten

 

 

 

23

32

 

 

Sonstige Maßnahmen

 

 

 

 

23

 

 

Ersatzlos ausgefallene Stunden

2

29

32

15

32

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sprachstandsfeststellung

 

Schuljahr

für

2009/2010

für

2010/2011

für

2011/2012

für

2012/2013

für

2013/2014

 

weiblich

männlich

weiblich

männlich

weiblich

männlich

weiblich

männlich

weiblich

männlich

Kinder, die von der Teilnahme befreit sind

 

 

 

1

4

2

0

4

1

1

Kinder, die teilnehmen müssen

 

 

7

14

13

13

11

14

2

2

Kinder, die noch nicht teilgenommen haben

 

 

0

0

0

0

0

0

0

0

Kinder, die am Kindersprachtest

teilgenommen haben

 

 

7

14

13

13

11

814

11

14

Kinder, mit festgestelltem Sprachförderungbedarf

 

 

2

7

2

3

1

2

2

3

Wiederholer bzw. Verteiler

 

Schuljahr

2009/2010

2010/2011

2011/2012

2012/13

2013/14

 

 

Jahrgangsst. 1

 

 

 

1

1

 

 

Jahrgangsst. 2

 

 

1

-

-

 

 

Jahrgangsst. 3

 

 

 

-

-

 

 

Jahrgangsst. 4

 

 

 

-

-

 

 

Jahrgangsst. 5

 

1

 

-

-

 

 

Jahrgangsst. 6

 

 

 

-

-

 

 

insgesamt

 

1

1

1

1

 

 

 

2.3. Ist-Zustand im Bereich

 

2.3.1. Unterrichtsentwicklung

 

·                     Fachlehrer kommen in der Stundentafel zum Einsatz

·                     Sonderpäd. Förderung in Schwerpunktaufgaben - Nachteilsausgleiche

·                     Bewertungsmaßstab als Beschluss festgelegt, schriftlich Beschlüsse für Leistungsbewertung werden in den Fachkonferenzen gefasst

·                     Einsatz und Nutzung von Computern entsprechend des Unterrichtsstoffes, auch zur Festigung und Neuerwerb von Kenntnissen

·                     in Vertretungsstunden kontinuierliche Weitervermittlung des Unterrichtsstoffs oder

Lesevertretungsstunde

·                     Wechsel der Organisationsformen des Unterrichts (Unterricht im Klassenverband, das Arbeiten, Projekte in Gruppen oder Partnerarbeit, Wochenplanarbeit und Stationslernen)

Dadurch Gewährleistung unterschiedlicher Differenzierungsmöglichkeiten nach: Zielen, Umfang, Schwierigkeitsgrad der Aufgaben, Lerntempo, soziale Formen, Aneignung und

Festigung, unterschiedliche Lehr- und Lernmittel, unterschiedlichem Medieneinsatz.

·                     Nutzung der Schwerpunktstunden für Mathematik und Deutsch, Engl.

 

 

 

 

2.3.2. Organisationsentwicklung

 

·                     Klassenleiter arbeiten eng zusammen

·                     Sportstunden Klasse 1 und 2 als Einzelstunde festgelegt, um Bewegungsdrang der      Schüler gerecht zu werden

·                     Lehrer arbeiten in Fachkonferenzen zusammen, auch übergeordnet

·                     jährlich 4 mal stattfindende Klassenkonferenzen, bei Bedarf öfter

·                     enge Zusammenarbeit zwischen Klassenleitern und Eltern – Eltern unterstützen uns bei Projekten der Schule und der Klassen

·                     Elternsprechstunden 3 mal im Jahr

·                     Elternversammlung 3 mal im Jahr

·                     Zusammenarbeit mit den Eltern und den Kooperationspartnern, Unterstützung bei der Umsetzung der Arbeitsgemeinschaften

·                     Sozialpäd. unterstützen alle Projekte der Schule

·                     Intensives Miteinanderarbeiten in der Schulkonferenz, enger Kontakt zum Vorsitzenden der

Elternkonferenz, zur Vorsitzenden des Schulfördervereins

·                     Zusammenarbeit mit den Horten, Gorbix-Kooperationskalender, regelm. Treffen, Kalender hängt im Schulhaus aus

·                     Regelmäßiges Treffen der Schülersprecher, mit der Vertrauenslehrerin um über anliegende Probleme zu sprechen

·                     1x wöchentlich Schülerzeitung

·                     Regelmäßige Treffen der Mitarbeiterinnen und der SL mit Beratungslehrerin – Koop.-kalender enstanden (Gorbix) Kalender hängt im Schulhaus

 

2.3.3. Personalentwicklung

 

·                     Durchführung von mindestens 2 SchilF – Veranstaltungen im Schuljahr

1. Veranstaltung 2014: 21.08.2014  Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten

2.       Inklusion – Jede Kollegin hat ein FB-Schwerpunkt

3.       Schwerpunkt: Lehrergesundheit

 

°           jeder Kollege nimmt eigenverantwortlich an Fortbildungsveranstaltungen teil (Kontrolle:         SL- FB Kartei im Sekretariat))

 

2.3.4. Erziehung und Schulleben

 

·                     gemeinsames Zusammenleben mit der neuen Hausordnung mit allen Schülern, Eltern und

Kollegen, dadurch bessere Indentifizierung (ist erfolgt)

·                     Sonderpädagogin steht bei sozialen und schulischen Problemen dem Lehrer hilfreich zur Seite

·                     Eigenverantwortlichkeit der Schüler wird gefördert durch:

- Patenschaften Klasse 6 für Klasse 1

- Spielgeräteausgabe

- Ausgestaltung der Schule

- Klassensprecher sorgen für die Umsetzung der Aufgaben, welche sie bei den

  Zusammenkünften besprechen

      - Jungenbeauftragte Kl. 3-6

      - Streitschlichter Kl. 4-6

      - Schülerzeitung

      - Blumendienst Schulhaus

      - Vorbereitung+Durchführung Friedensaktion, Kinderrechte und Kinderstadt

·                     Traditionelle Veranstaltungen im Schuljahr fördern die Zufriedenheit

·                     Individuell führen die Klassen weitere Projekttage zu bestimmten Anlässen durch.

·                     Sportwettkämpfe (2 Felderb. + Schwimmen) mit OS Lauchhammer (Ü7)

·                     Initiative der Begabtengruppe „Menschenskinder"

·                     Eine Gartenschulhymne ist entstanden und wird zu Höhepunkten gemeinsam gesungen.

 

 

 

  

 

 

Leitbild der Grundschule Lauchhammer – West

 

Einführungen in Grundformen der menschlichen Verständigung wie

 

-          die Erziehung zum gemeinsamen Dialog (miteinander Sprechen),

-          die Einführung in die Schriftkultur,

-          die Einführung in mathematische und naturwissenschaftliche Interpretationsmuster der Welt

 

Einführung in grundlegende ästhetische Ausdrucks- und Gestaltungsformen wie

 

-          Musik,

-          künstlerisches Gestalten,

-          Sport-, Spiel- und Bewegungserziehung

 

Die Auseinandersetzung mit Sinn- und Glaubensfragen und die Aufklärung über die verschiedenen Religionen;

die Auseinandersetzung mit Grundfragen des menschlichen Zusammenlebens:

 

-          Schlüsselthemen der Kindheit, wie zum Beispiel Freundschaft und Rivalität, die Beziehung zu den Erwachsenen, Leistungsbewusstsein und Leistungsängste, Entdeckung der Sexualität, Umgang mit Zärtlichkeit und Aggressivität, Orientierung in der Konsumwelt und viele andere mehr

-          Globale Menschheitsprobleme, die schon die Kinder unmittelbar berühren, wie zum Beispiel Umgang mit Konflikten, Krieg und Frieden, Gerechtigkeit unter den Völkern, der Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen auf der Erde und anderes mehr.

 

Grundschule als Leistungsschule

 

Grundschulkinder sind in der Regel begierig, wichtige Dinge zu tun; Sie wollen etwas leisten. Sie genießen ihre Lernfortschritte und suchen die Anerkennung ihrer Bemühungen durch die Erwachsenen, durch Mitschüler.

 

Fehlendes Selbstvertrauen und mangelnde Leistungszuversicht sind durch Situationen der Könnenserfahrung im Unterricht zu überwinden. Die Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler ist somit abhängig von der Unterrichtsgestaltung und der Unterrichtsqualität.

 

Dabei darf unsere Bildung nicht mit Leistungssport verwechselt werden. Wird das Lernen zum Wettkampf macht, produziert notwendigerweise Verlierer. Wichtig ist, dass kein Kind hinter sich selbst zurückbleibt. Eine kontinuierliche differenzierte Lern- und Leistungsdiagnostik und ehrliche Lernerfolgsrückmeldungen sind dafür Voraussetzungen.

 

Lernen an bedeutsamen Inhalten

 

Kinder sind intelligente Wesen. Auch ihre Lebenszeit ist kostbar. Für die Bildung unserer Kinder ist nicht die Menge des vermittelten Wissens wichtig, sondern die Qualität der Aneignung und die unmittelbare Sinnhaftigkeit der Lernaktivitäten. Der Unterricht soll daher die Intelligenz der Kinder und ihre Freude an eigener Verantwortung durch angemessene Herausforderungen aufgreifen. Nur Lernerlebnisse, die als wichtig und als auch in der außerschulischen Welt sinnvoll und wirksam erfahren werden, hinterlassen nachhaltige Spuren im Denken und Erleben unserer Kinder und regen zu weiterem Lernen an.

Jedes Kind ist und lernt anders.

 

Ziele unserer Unterrichtskultur

 

-          Die Kinder erhalten zusammenhängende Lernzeiten und können die Erfahrung machen, dass ihre (vielleicht nur vorläufigen) Erkenntnisse und Lernschritte wahrgenommen, geachtet und anerkannt und ihre Lernbemühungen ernst genommen werden.

-          Die Kinder haben die Möglichkeit, in Projekten zu arbeiten und die sich ihnen bietenden Handlungs- und Gestaltungsfreiräume zu nutzen.

-          Die Kinder haben die Möglichkeit des Zugriffs auf Bücher, Geräte und Informationsquellen. Computer mit Internetanschluss stehen zur Verfügung.

-          Das Schulgebäude und der Schulhof werden als Anregungsräume gestaltet und bieten Herausforderungen der unterschiedlichsten Art.

-          Die Kinder erhalten die Möglichkeit und werden darin unterstützt, außerschulische Lernorte „Schule ohne Dach“ zu nutzen und die Erfahrung der „originalen Begegnung“ zu machen. Eltern und außerschulische Expertinnen und Experten kommen häufig in die Schule und bringen ihre Erfahrungen in den Unterricht ein.

 

Chancengleichheit und Achtung vor dem Anderen

 

Alle Kinder gleich welchen Geschlechts und gleich welcher Herkunft, sollen gleichermaßen beachtet und gefördert werden, ihre teilweise unterschiedlichen Interessen und Fähigkeiten sollen in Unterricht und Schulleben gleichermaßen zum Zuge kommen. Die Achtung vor der Individualität und die Rechte des jeweils Anderen zu stärken.

 

Lernfeld für Demokratie

 

Unsere Grundschule ist eine Schule der Demokratie. Die Mitwirkung an der Gestaltung einer gerechten und für alle Menschen lebenswerten Welt muss schon im Grundschulalter geübt werden. Die Mitwirkungsmöglichkeiten der Kinder an der Gestaltung des Unterrichts, des Schullebens und der in der Schule gepflegten Umgangsformen sind vom ersten Tag an aufzugreifen und durch angemessene Beteiligungsformen weiterzuentwickeln.

 

Systembedingungen

 

-          Die Pädagogen arbeiten regelmäßig im Team, unterstützen sich wechselseitig und sind mit der Weiterentwicklung ihrer Schule befasst. (Dialog und Diskussion: verändertes Verständnis von Lernen)

-          Das physische Wohl der Kinder wird gewährleistet, z.B. durch ausreichend Bewegung, ausreichende Ruhephasen sowie Maßnahmen der allgemeinen Gesundheitsvorsorge in der Schule.

-          Unsere Eltern sind an allen wesentlichen Strukturentscheidungen beteiligt und arbeiten vertrauensvoll und kooperativ mit den Pädagogen zusammen.

 

 

 

 

3.2. Grundsätze in Bezug auf Unterricht und Erziehung

 

Einheitliches Unterrichten

 

1. Stundenbeginn

 

·                     Alle Schülerinnen und Schüler sind mindestens 5 Minuten vor Stundenbeginn in der Klasse und bereiten sich auf den Unterricht vor

·                     Ob ein Morgenlied gesungen wird oder nicht, entscheidet der entsprechende Lehrer, der in der Kl 1/2 Unterricht hat

·                     wenn Handys notwendig sind werden Sie vor dem Eintritt in die Schule ausgeschaltet

 

2. in der Stunde

 

·                     in der Stunde darf getrunken werden

·                     Aufsuchen der Toilette nur in Ausnahmefällen

 

3. Stundenende

 

·                     Lehrer beendet die Stunde

·                     Ordnungsdienst verlässt als letzter den Raum, sorgt dafür, dass der Raum ordentlich verlassen wird

 

4. Frühstückspause

 

·                     In der Frühstückspause sind alle Schüler im Klassenraum u. frühstücken in Ruhe

 

 

Einheitliche Normen

 

·                     Alle Hausaufgabenhefte sind vollständig für die laufende Woche vorgetragen

·                     Heftordnung: Überschrift, Übung, Hausaufgaben, Berichtigung darüber schreiben, Datum oben rechts bei Aufgaben aus dem Buch: Seite…. Nr. ….. (im FZ entsprechende Abkürzungen festlegen)

·                     Hefte und Bücher sind mit einem Umschlag zu versehen

·                     In die Bücher wird nicht hineingeschrieben, Überhangfolie ist zu nutzen

·                     Bücher werden mit nach Hause genommen (Ausnahmen Klasse 1 und wenn Fachlehrer anders entscheidet)

·                     Bücher der Schule sind gestempelt, Schüler tragen ihren Namen und die Klasse ein

 

 

Berichtigung und Unterschriften

 

·                     Alle Arbeiten werden unterschrieben

·                     Wenn Unterschrift fehlt, dann Eintragung ins Hausgabenheft

·                     Klassenarbeiten müssen berichtigt werden

·                     Fehlende Berichtigungen werden im Hausaufgabenheft und im Klassenbuch eingetragen, müssen nachgeholt werden

·                     Berichtigung von Arbeiten im Fachunterricht liegen im Ermessen des Fachlehrers

 

Verteilung der Aufgaben auf verschiedene Arbeitsgruppen im Kollegium

 

Seit 3 Schuljahren arbeiten wir konzentriert in verschiedenen Arbeitsgruppen, um eine kontinuierlichere Arbeit leisten zu können.

 

AG Übergang Kita – Schule (GorBiKs)

AG Leseförderung/ Lesekompetenz                 

AG Umgang mit den neuen Rahmenplänen                                

 

Interessierte Eltern haben die Möglichkeit, in den Arbeitsgruppen mit zu arbeiten.

 

An unserer Schule gibt es Fachkonferenzleiter:

 

Mathematik: Frau Räbiger…….   Deutsch: Frau Schmidt……..Sachunterricht: Frau Theunert

 

Englisch: Frau Hentschel                     Sport: Frau Geissler……….

 

 

4. Entwicklungsschwerpunkte ab dem Schuljahr 2014/2015

 

Folgende Entwicklungsschwerpunkte stehen im Vordergrund:

 

  1. Arbeit am Schulprogramm und schulinternen Curriculum
  2. Überarbeitung schulinterne Rahmenpläne – Sichtung nach Komp.-bereichen
  3. Teambildung weiter entwickeln (Stärkung, Professionalität)
  4. Hospitationen SL und Kolleginnen (Schwerp.= Überblick über Schülerhandeln - Zeit)
  5. Eigenaktivität unserer Schule fördern

 

 

5. Zeit- und Maßnahmenplanung für die Realisierung der Entwicklungsvorhaben

 

Die Arbeit an den Entwicklungsschwerpunkten mit Festlegungen der Verantwortlichkeiten und Termine sind im schulinternen Curriculum zu finden.

 

 

6. Evaluation

 

6.1. Thema und Ziel der Evaluation

 

Für unsere pädagogische Schulentwicklung ist es für uns  wichtig zu erfahren, wie unsere Arbeit

eingeschätzt wird. Mit den erzielten Ergebnissen wollen wir die Schulentwicklung fortentwickeln und verbessern. (1x im Jahr für Eltern, Schüler, Päd. nach Schwerpkt.)

 

 

  

  

 

6.3. Festgelegte Schwerpunkte, die evaluiert werden sollen

 

·                     unser Unterricht / Schwerpunkt Fördern/Fordern

·                     die Öffentlichkeitsarbeit  (siehe Plan anonyme Umfragen)

 

 

6.3. Zeitplanung (siehe auch Anlage)

 

06.10.2014     1.EK                   Beschlussfassung, dass wir je 1 Befragung durchführen wollen

 

20.08.2014     1.LK                   Bilden eines Teams, Befragung in den Klassen, welche Eltern

                                               mitarbeiten wollen

Zeitraum März/April 15           Austeilen der Fragebögen

                                               Rückgabe der Fragebögen

                                               Dateneingabe und Auswertung

Juni/Juli 2015                        Auswertung in den Konferenzen (LK, EK, Schulk.)

 

Verantw.: Schulleitung                                                           Termin: 2. Schulhalbjahr 2014/2015

 

 

6.5. Weitere schulbezogene Evaluationen

 

Die im Rahmenplan verbindlich festgelegten Standards werden innerhalb einer Klassenstufe in den schulinternen Lehrplänen konkretisiert. Die Fachkonferenzen legen in Absprache mit den Klassenstufenlehrern fest, welchen konkreten Wissenstand jeder Schüler am Ende eines Schuljahres erreichen soll.

·         Schreiben verbindlicher Klassenarbeiten Deutsch, Mathematik, Englisch

·         Förderung der sozialen Kompetenzen (Schüleraufsicht, Ausbildung von Streitschlichtern, Jungenbeauftragter, Blumendienst, Spielkistendienst, Klassensprecher…)

·         Gestaltung eines thematischen Schulfestes mit allen Lehrern und Schülerinnen, dabei Einbeziehung der Kooperationspartner und Eltern

·         Durchführung von Olympiaden (Mathematik, Lesewettbewerbe)

·         Durchführung von Projekttagen u.a. im Zusammenhang mit den Profilierung

·         Nutzung verschiedener Medien

 

6.6. Schülerübergreifende Evaluationen

 

·         Teilnahme an den Vergleichsarbeiten verschiedener Fächer und Klassenstufen

·         Teilnahme an der Kreismathematikolympiade

·         Durchführung von Lesewettbewerben

·         Teilnahme an der Gestaltung von örtlichen Höhepunkten und Festen

·         Teilnahme an den Kreis – Sportwettkämpfen (Zweifelderball, Fußball)

·         Teilnahme an verschiedenen MINT-Projekten

·         Teilnahme an Wettbewerben Klimaschutz, Politik

 

 

 

 

 

6.7. Evaluation des Schulprogramms

 

Regelmäßig informieren und erläutern die Arbeitsgruppen unserer Schule ihre Aufgaben und deren

Ergebnisse. Sie erfüllen dabei auch beratende Funktionen. Die Fachkonferenzen überarbeiten in regelmäßigen Abständen ihre schulinternen Rahmenlehrpläne.

 

Verantw.: SL                                        Termin: letzte Lehrerkonferenz des Schuljahres 14/15

                                                                                 

 

7. Budgetplanung bezogen auf die Entwicklungsschwerpunkte

 

7.1. personelle, sächliche und finanzielle Ressourcen

 

Personelle Ressourcen: Für die Umsetzung und Realisierung unserer Entwicklungsschwerpunkte bemühen wir uns, Eltern, Schüler, Lehrer mit einzubeziehen.

 

Für jeden Entwicklungsschwerpunkthaben wir Gruppen gebildet, die für die Umsetzung verantwortlich sind. Hier bedarf es noch einer besseren Information für die Eltern, die die Möglichkeit, in diesen Gruppen zu arbeiten, noch zu wenig nutzen.

 

Verantw.: Schulleitung, Klassenleiter                           Termin: Elternversammlung, EK

 

 

Sächliche Ressourcen: Einer unser Entwicklungsschwerpunkte ist das Lesen in allen Fächern.

In Zusammenarbeit mit der Bücherei Berlin wollen wir unseren Buchbestand weiterhin erweitern.

 

Verantw.: Schulleitung/Fr. Theunert                           Termin: bis Ende des Schuljahres

 

Finanzielle Ressourcen: Für die Inhalte der verschiedenen Projekte sind wir u.a. auf Sponsoren angewiesen. Unser Schulförderverein bemüht sich sehr, diese zu finden. Gemeinsam müssen wir überlegen, wie wir an Gelder für den Kauf von Spiel- und Sportgeräten kommen können. Von dem zentralen Veranstaltungen der Schule die mit einem Erlös verbunden sind nehmen wir davon einen Teil Planung des großen Außengeländes auf Ergebnis Schulentwicklung-Stadt Lauchhammer verschoben.

Verantw: Schulleitung                                                 Termin: laufend

 

Entwicklungsschwerpunkt

Anfallende Kosten

Verantwortlich

Bemerkungen

 

 

 

 

1. Kindgerechte Ausstattung des äußeren Schulbereiches

Spenden und Veranstaltungen

Arbeitsgruppe

Verschoben auf Entscheidung der Stadt-Schulstandorte

2. Lesen in allen Fächern

- Für die Bibliothek Bücher, Aktionen

- Lesekoffer

Fr. Theunert

 

 

 

 

 

 

Überarbeitung des Schulprogramms erfolgt immer zu Beginn eines neuen Schuljahres.

 

Verantw.: Schulleitung                                                 Termin: 1. LK und jeweils letzte LK

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